In der Schweiz zählt Alltagstauglichkeit:
wechselndes Wetter, lange Tage und der Anspruch, dass Kleidung funktioniert – nicht auffällt.
1. Auf Layering setzen statt auf dicke Jacken
Morgens kühl, mittags wärmer, abends wieder kalt –
Basics lassen sich flexibel kombinieren und passen sich dem Tag an.
Tipp:
T-Shirt + Hoodie oder Crewneck = maximal flexibel.
2. Baumwolle richtig pflegen
Baumwolle muss nicht nach jedem Tragen gewaschen werden.
Weniger Waschen bedeutet:
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längere Lebensdauer
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weniger Energieverbrauch
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bessere Passform
Empfehlung:
Lüften statt sofort waschen – besonders bei Basics.
3. Ein Outfit für Arbeit & Freizeit
Schlichte Schnitte und neutrale Farben funktionieren:
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im Büro
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unterwegs
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am Abend
Kein Umziehen. Kein Kompromiss.
4. Qualität statt Masse
Ein gutes Basic ersetzt mehrere günstige Teile.
Das spart langfristig Geld – und Nerven.
Schweizer Prinzip:
Lieber einmal richtig als dreimal halb.
5. Weniger Teile, bewusster kombiniert
Eine kleine Auswahl an gut kombinierbaren Basics reduziert:
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Entscheidungsstress
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Kleiderschrank-Chaos
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unnötige Käufe
Fazit
Gute Basics müssen nicht erklärt werden –
sie passen einfach in den Alltag.
Zu unseren Basics – schlicht, funktional, alltagstauglich.